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Hochwasserschutz für Döbeln kommt voran

Bau des neuen Verteilerwehrs mit erstem Abschnitt der Flutmulde fertiggestellt

Alarmstufe 1 für die Dresdner Innenstadt

Auf Grund der Überschreitung des Richtwasserstandes der Alarmstufe 1 am Pegel Dresden und des zu erwartenden weiteren Anstieges der Wasserführung ruft die Landeshauptstadt Dresden am 26. Juni 2013, 07:00 Uhr für die Elbe im Stadtgebiet Dresden die Alarmstufe 1 aus.

 

898 500 Euro bisher ausgezahlt

Noch bis zum 25. Juni 2013 können Unternehmen, denen durch das Juni-Hochwasser 2013 Schäden entstanden sind, Soforthilfe beim Wirtschaftsservice des Amtes für Wirtschaftsförderung im WTC, Ammonstraße 74, 2. Etage, Zimmer 2820, beantragen.

Quelle: Stadt Dresden

Wasserstand weiter fallend - Erneutes Ansteigen nicht erwartet

 

 

Die Hochwassersituation an den sächsischen Flüssen entspannt sich bei sinkenden Wasserständen. Die Elbe ist jetzt überall in Sachsen aus der Alarmstufe 4 heraus. Die Pegel in Schöna und Dresden befinden sich seit 10. Juni auf dem Niveau der Alarmstufe 3, die Pegel in Riesa und Torgau unterschritten am Morgen des 11. Juni die Alarmstufe 4. Die Regenfälle der letzten Tage haben zu keinem Anstieg mehr geführt.

Aktuelle Pegel Elbe: (11.06. 2013, 8 Uhr)
o Schöna: 6,66 Meter
o Dresden: 6,35 Meter
o Riesa: 7,45 Meter
o Torgau: 7,75 Meter

 

Hochwasserhilfe: IHK Dresden legt Sonderfonds zur Begutachtung von Hochwasserschäden auf

In Anlehnung an die Erfahrungen aus den Hochwassersommern 2002 und 2010 hat die IHK Dresden erneut entschieden, einen Sofortfonds für Einsätze öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger zur Begutachtung von Hochwasserschäden bei ihren Mitgliedsunternehmen aufzulegen. Daraus werden je Fall bis zu 50 % der Gutachterkosten, im Höchstfall 600 Euro je Gutachten gezahlt, sofern die Kosten nicht durch Dritte (z. B. Versicherung) gedeckt werden.

Das entsprechende Antragsformular ist auf der IHK-Internetseite www.dresden.ihk.de unter der Rubrik „Hochwasser 2013“ zu finden, kann auf Wunsch aber auch per Fax übermittelt werden.

Das Hochwasser-Telefon der Kammer ist unter (0351) 2802-0 zu erreichen und hilft u. a. bei der Vermittlung von Gutachtern.

quelle: IHK Dresden , 10.06.2013 , 12:59 Uhr

 

Hochwassergeschädigte Mitgliedsunternehmen der IHK Dresden können sich ab sofort unter der Rufnummer (0351) 2802-0 an die Kammer wenden und sich:

 

Der Freistaat Sachsen richtet zur Bewältigung der Hochwasserfolgen einen Wiederaufbaustab in der Staatskanzlei ein.

Das Gremium wird seine Arbeit sofort aufnehmen. „Es geht darum, den Wiederaufbau Sachsens ohne Zeitverzug zu organisieren und voranzutreiben“, sagte der Chef der Staatskanzlei, Dr. Johannes Beermann. „Ein derartiger Wiederaufbaustab hat sich 2002 bewährt.“

 

»Besonders nach dem Rückzug des Hochwassers können sich hygienische Risiken ergeben«, darauf wies Gesundheitsministerin Christine Clauß vorsorglich hin. Dies betrifft vor allem alle Bürger, die im Zuge von Aufräumarbeiten in Häusern, Kellern und Gärten intensiven Kontakt mit zurückbleibendem Schlamm und Überschwemmungswasser haben.

 

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