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vermischtes (91)

Niederschlag hält bis Mittwoch an

Das Dresdner Umweltamt ruft vorsorglich die Hochwasser-Alarmstufe 2 für den Lockwitzbach in Dresden aus. Sie gilt ab sofort und ist mit einem Melde- und Kontrolldienst verbunden.


Zur Stunde (15 Uhr) steht der Pegel am Lockwitzbach bei 49 Zentimetern, also unterhalb der Richtwerte für die Alarmstufe 1 (60 Zentimeter) und 2 (80 Zentimeter). Doch angesichts des bisherigen und vorhergesagten Niederschlags kann es zu einem schnellen Anstieg kommen. Ob und wie hängt von den tatsächlichen Regenmengen und deren lokalem Niedergang ab. Kleine Fließgewässer reagieren bei erheblichem und wiederholtem Starkregen erfahrungsgemäß mit schnellen und sprunghaften Wasseranstiegen. Da die Vorwarnzeiten kurz sind, entschied die untere Wasserbehörde sich für die Alarmstufe 2.

An der Vereinigten Weißeritz und der Elbe besteht aktuell keine Hochwassergefahr.

Die Alarmstufe wurde mit Datum vom 26.06.2013 auf 1 abgesenkt, da zum Glück doch nicht mit diesem extremen anstieg des Wassers zu rechnen ist.

Quelle: Stadt Dresden

 

 

Am Sonnabend, 22. Juni, ist die Saisoneröffnung für das Freibad Prohlis, Senftenberger Straße 58. Aufgrund von Starkregen und anschließendem Hochwasser mussten die Bauleute ihre Arbeiten am Schwimmerbecken im Freibad Prohlis unterbrechen.

Nächstes Vermittlungswochenende ist am 6. und 7. Juli

 

Das Tier für den Monat Juni ist eine Spitz-Mischlingshündin, die auf den Namen Ömchen hört. Ömchen wurde in Dresden auf der Weinbergstraße aufgefunden und als Findling ins Tierheim gebracht. Die Hündin ist etwa 15 Jahre alt, etwas eigen im Charakter und kein Hund zum Schmusen. Die Mitarbeiter des Tierheims fanden sie in einem sehr schlechten Gesundheitszustand vor. Ihr fehlt teilweise schon das Fell, welches aber langsam wieder nachwächst. Auf Grund ihres Alters ist Ömchen manchmal ein wenig vertrottelt, hört und sieht schlecht, buddelt gern Löcher und legt sich dann hinein.

Hochwasserhilfe: IHK Dresden legt Sonderfonds zur Begutachtung von Hochwasserschäden auf

In Anlehnung an die Erfahrungen aus den Hochwassersommern 2002 und 2010 hat die IHK Dresden erneut entschieden, einen Sofortfonds für Einsätze öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger zur Begutachtung von Hochwasserschäden bei ihren Mitgliedsunternehmen aufzulegen. Daraus werden je Fall bis zu 50 % der Gutachterkosten, im Höchstfall 600 Euro je Gutachten gezahlt, sofern die Kosten nicht durch Dritte (z. B. Versicherung) gedeckt werden.

Das entsprechende Antragsformular ist auf der IHK-Internetseite www.dresden.ihk.de unter der Rubrik „Hochwasser 2013“ zu finden, kann auf Wunsch aber auch per Fax übermittelt werden.

Das Hochwasser-Telefon der Kammer ist unter (0351) 2802-0 zu erreichen und hilft u. a. bei der Vermittlung von Gutachtern.

quelle: IHK Dresden , 10.06.2013 , 12:59 Uhr

 

Sicherheitsgewinn für junge Mopedfahrer - SMWA und Fahrlehrerverband präsentieren Fahrsicherheitstraining live am Sachsenring

Alkohol ist in Deutschland allgegenwärtig. Rund 9,5 Millionen Menschen trinken zu viel Alkohol, davon sind 1,3 Millionen alkoholabhängig. Weltweit belegen wir im Alkoholkonsum den 5. Platz. Angesichts dieser besorgniserregenden Zahlen ruft Sachsens Gesundheitsministerin Christine Clauß auf, sich an der bundesweiten Aktionswoche Alkohol zu beteiligen.

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